Aachener Schätzchen

Dieses Denkmal kennt fast jeder Aachener Bewohner: Hotmannspief. Frei Übersetzt ungefähr: Kutscherpfeife. Es ist ein Ort, an dem vor vielen hundert Jahren das Kölntor stand. Dort gab es für die davor stehenden Kutscher einen Brunnen, an dem die Pferde trinken konnten. Aber es gibt viele Geschichten um die Bedeutung.
Entscheidend sind die vier Aachener Jungfrauen. Es sollen sich, der Überlieferung nach, um die einzigen Jungfrauen in Aachen handeln...

 

Die folgende Liste, Aachener Schätzchen, ist nicht vollständig!

 

 

 

 

Kirche Sankt Bonifatius in Forst

Die Kirche wurde vom Architekten Rudolf Schwarz entworfen.

 

     St. Bonifatius

 

Zeitungsartikel in den Aachener Nachrichten zu St. Bonifatius 11.09.2017

 

 

 

Das Fürstenbad

Das Fürstenbad stand dort, wo sich heute das Aachen-Fenster, in der Buchkremerstraße, befindet.

Aufgrund starken Kriegsschäden wurde das Kurbad abgetragen. Allerdings wurde im Schwimmbad befindliche Decke gerettet und eingelagert. Die Fresken sind heute in den Kurparkterassen in Butscheid zu bewundern.

 

Infoblatt Fürstenbad

 

 

 

Am Hangeweiher / Kaiser-Friedrich-Park

Der alte Park ist sehr beliebt. Dort kann man Bötchen fahren. Und dort gibt es das Freibad Hangeweiher. Früher fuhr die Straßenbahn hier her. Sternengucker kommen nebenan auf ihre Kosten.

Kaiser-Friedrich-Park

 

 

 

 

Aachener Dom

Der Aachener Dom wurde um 800 errichtet. Das ist gut 1.200 Jahre her. Das Gebäude wurde im Laufe der vielen Jahre mehrmals An- und Umgebaut. Vor einigen Jahren fand eine der vielen Sanierung der Dachkonstruktion statt. Ich hatte seinerzeit das Glück, dem Dom regelrecht aufs Dach zu steigen. Es war beeindruckend. Die Aussicht war natürlich grandios.

 

Dom zu Aachen

 

 

 

Junus-Emre-Moschee

Der Bau der Moschee zieht nun schon ein Paar Jahre ins Land. Im Jahr 2018 soll die Eröffnung stattfinden. Ich hatte die Möglichkeit, das Innere der Moschee in der Bauphase zu besichtigen. 

 

Junus Emre Moschee

 

 

 

 

 

Stahlwerk Rothe Erde (ehemaliges Verwaltungsgebäude)

Das Verwaltungsgebäude des ehemaligen Stahlwerkes Aachen Rothe Erde versprüht auch heute eine Mächtigkeit aus. Im Inneren befindet heute u.a. eine Krankenkasse. Sie ermöglichte auch die Besichtigung der Räume. Auch im Inneren staunt man nur über den Prunk der ehemaligen Verwaltungsdirektoren. Auf jeden Fall zeigen sie Räume und Flure aus der Gründerzeit, die so heute niemand mehr errichten würde. Lichtdurchflutete Räume sind imposant anzusehen. Auch zu sehen, die damals einzige Toilette im gesamten Haus, damals eine Rarität. 

 

Rothe Erden

 

 

 

 

 

St. Fronleichnam (St. Makei)

Auch ein Entwurf des Architekten Rudolf Schwarz. Dieser Kirchenbau war bei seiner Entstehung sehr umstritten. Und dies hat sich bis heute kaum verändert. Die Architektur ist heutzutage noch Pflicht für jeden Architekturstudenten - und das im Ostviertel!

 

St. Fronleichnam

 

 

 

 

 

Surmond-Ludwig-Museum

Das seit 1877 bestehende hochherrschaftliche Gebäude wurde nach seinen Sponsoren, Barthold Suermondt und dem Ehepaar Ludwig, benannt. Die ausgestellten Werke und das 200 Jahre alte Haus, sind sehenswert.

 

Surmond-Ludwig-Museum

 

 

 

 

 

Grabeskirche St. Josef

Die fast 150 Jahre alte Kirche wurde im Jahr 2006 zur Grabeskirche. Das bewirkte zunächst einen großen Aufruhr. Die Urnen der Verstorbenen werden in Stehlen aufbewahrt. Die Angehörigen können am Tag das Gebäude bequem betreten.

 

Grabeskirche St. Josef

 

 

 

 

 

Archäologische Vitrine

Bei Ausgrabungen Anfang des 21. Jahrhunderts wurde im Bereich des ehemaligen Karmeliterklosters im Elisengarten etliche bedeutende frühzeitlich Funde gemacht. Diese wurden zu einem Geschichtsfenster zusammengefaßt um zu zeigen, welche Geschichtsfunde in Aachen bisher geborgen wurden. 

Archäolögische Vitrine

 

 

 

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