La Orotava - Spaziergang durch die Unterstadt

La Orotava Unterstadt © Dieter Jansen
La Orotava Unterstadt

 

Zunächst spazieren wir gegenüber vom Rathaus ein Paar Schritte die Straße hinab. Ausgangspunkt ist die Inglesia de la Concepcion (Kirche der Empfängnis).  Diese Kirche fehlt auf fast keiner Teneriffa Werbung.

 

 

Davor befindet sich der kleine Platz Patricio Garcia. Namensgeber war der Architekt und Steinmetz der danebenliegenden Kirche. 

 

Eine Skulptur zeigt einen Mann, der Sand durch seine Finger laufen läßt. Dies bezieht sich auf die alljährliche Erstellung eines Großbildes aus Vulkansand vor dem Rathaus.

 

 

Hinunter geht es auf der Calle Cologan. Hier gibt es nicht nur eine Krankenstation, sondern auch die Post und die Stadtpolizei.

 

Im wahrsten Sinne des Wortes „Unten“ angekommen gehen wir nach Rechts in die Calle Sabino Berthelot. Hier fällt der wirklich steile Berg rückwärtig auf. Viele Autofahrer müssen hier aufwärts den ersten Gang einlegen. Die Reifenspur wurden mittlerweile geteert. Früher drehten hier abgefahrene Reifen einfach durch und es gelang den Autofahrern die Auffahrt nicht.

 

 

Der kleine Dreiecksplatz ist sehr hübsch, vor allem mit Rosen bepflanzt. Zwei kleine Bars laden zum Verweilen ein. Hier ist wieder so ein Platz, an dem die Menschen alle Probleme der Welt, laut aber friedlich besprechen. Der Kuchen in den Bars ist lecker.

 

 

Wir schauen im Anschluß Links in die Calle Tomas Zerolo. Hier wohnen Einheimische in kleinen Häusern. 

 

 

Schauen wir nach Rechts sieht man die Kirche Santo Domingo. Dieser Gebäudekomplex beheimatet früher ein Kloster. Heute residiert dort das Ibero-Amerikanische Museum (MAIT).

 

Ein Besuch lohnt sich unbedingt. Eintritt 2.- €.  

 

Ibero-amerikanisches Museum

 

 

 

Genau gegenüber befindet sich ein Haus, in dem Frauen Sticken und Handwerken. Es ist selbstverständlich ein Textilverkaufsladen. Es ist sehr interessant, den Frauen zu zusehen. Welche große Arbeit liegt in der Stickkunst. Dies spiegelt sich auch im Preis wieder. Die chinesischen Maschinenkopien sind sehr viel billiger. 

 

 

Weiter geht es Rechts in die Calle Nicandro Gonzales Borges. Borges war der ehemalige Besitzer der am Ende der Straße liegenden San Isodro-Schule. Es ist eine Schule des Bon-Bosco-Ordens. Die Straße säumen viele schöne alte Häuser. Dazwischen ist aber auch Verfall sichtbar.

 

 

Der kleine Platz, Franchi Alfaro, wird von Einheimischen der unteren Stadt genutzt. Viele Kinder sind hier aber auch vom nahe gelegenem Altenheim sieht man Besucher. Der Vorteil sind ein sehr nett angelegter Kinderspielplatz, ein kleines Cafe und viele Bänke unter Bäumen zum Verweilen und zum Schauen.

 

Auf der Calle Calvario gelangt man wieder zum Zentrum.

 

 

 

 

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